Montag, 10. Dezember 2012

Torres del Paine–Perito Moreno

Samstag, 1.12.: Da die Wetterprognose schlecht ist, schieben wir einen Pausentag ein, was ohnehin wieder einmal dringend notwendig ist. In El Chalten ist es nicht allzu schlecht, es gibt ein paar Regenschauer und mehr Wind, aber die Berge sind meist in Wolken. Leider geht das Internet sehr schlecht, was die Arbeit mühsam macht. Trotzdem schaffen wir es, zwei Blogs hochzuladen und Emails zu beantworten. Mittags essen wir in einem anderen Lokal, es ist zwar nicht allzu teuer, dafür aber auch sehr einfach. Deshalb gehen wir abends wieder ins La Fuegia, diesmal mehr auf Gemüse und weniger Fleisch, aber trotzdem mehr als reichlich. So vergeht der Tag (natürlich auch mit Einkaufen, Tanken, Geld abheben etc.) recht schnell.
Sonntag, 2.12.: Wir brechen am frühen Vormittag nach Süden auf, sozusagen zur letzten Etappe. Die Straße ist zunächst gut und asphaltiert, dann folgt ein Stück sehr rauer Schotter, auch einige kräftige Regenschauer bestätigen die Wetterprognose. Die versprochene Tankstelle an der nächsten Kreuzung ist wieder eine von der verlassenen Sorte. Am frühen Nachmittag überqueren wir wieder die Grenze. Diesmal muss ich einen Teil des Einkaufs (Eier, Hühnerfleisch, harte Würste) abgeben, was ärgerlich ist, da man im NP kaum etwas einkaufen kann. Im Grenzort Cerro Castillo gibt es auch keine Tankstelle, aber wenigstens einen kleinen Laden, sodass ich noch einmal etwas nachkaufen kann.
Von hier sind es noch einmal gut 100 km in den NP Torres del Paine. Zunächst sieht man die Berge noch und es regnet leicht. An der Parkgrenze müssen wir natürlich noch den saftigen Eintritt bezahlen (30€ pro Tourist, Chilenen zahlen nur umgerechnet 8€), dafür bekommen wir einige Infos. Schließlich haben wir unser Tagesziel erreicht, den Campingplatz beim Hotel Las Torres. Pünktlich beginnt es stärker zu regnen. Wir hoffen, dass der Schauer vorbeigeht und wagen uns in die Bar des Hotels, die recht gemütlich, wenn auch nicht übermäßig warm ist. Die Preise hier sind wirklich stolz, einen Kaffee können wir uns aber leisten. Wir lesen, arbeiten am Computer und schauen den Regen an, der zwischendurch stärker wird. Leider gibt es auf dem Campingplatz keine überdachten Tische und auch keine Küche. Deshalb entscheiden wir uns, eine überteuerte Pizza (klein und erst nach Reklamation warm) zu essen und dazu Bier zu trinken (auch teuer, aber wenigstens gut). Um ½ 9 Uhr stellen wir dann schließlich unser Zelt auf, zum Glück regnet es nur mehr leicht. Dafür ist es in der Nacht nicht allzu kalt.

Montag, 3.12.: Leider hat sich in der Früh das Schönwetter noch nicht eingestellt, die Wolken hängen tief, der Neuschnee ist gut sichtbar… Wir frühstücken, dann beginnt es wieder zu regnen und wir machen noch ein Vormittagsschläfchen. Gegen Mittag bessert sich das Wetter, ich koche einen Hühnereintopf mit Couscous, danach brechen wir zu einer Erkundungswanderung auf. Wir spazieren gemütlich dahin und fotografieren Blumen und Vögel, bis wir zu einem schönen Aussichtspunkt kommen. Die Seen und Berge weiter im Südwesten sind bereits in der Sonne, doch das Torres del Paine – Massiv versteckt sich weiterhin hartnäckig. Trotzdem sind wir mit der kurzen Wanderung zufrieden, wir haben wenigstens etwas von der Tier- und Pflanzenwelt gesehen. Anschließend gönnen wir uns noch eine Kaffeepause mit Internet im Hotel, wenn die Sonne scheint, ist es in dem verglasten Barraum auch gleich angenehmer. Danach gibt es den zweiten Eintopf am Campingplatz und wir betrachten die Berge im Abendlicht – jetzt endlich heben sich die Wolken, um ½ 10 Uhr abends ist der Berg dann endlich sichtbar. Landschaftlich ist es hier wirklich großartig!!
20121203_CHR8326
Hier können auch die Pferde lesen!
20121203_CHR831620121203_CHR836520121203_CHR8408
Dienstag, 4.12.: Nach einer klaren und entsprechend leicht frostigen Nacht stehen wir brav um ¾ 6 Uhr auf – Berge im Morgenlicht. Danach frühstücken wir, der typische Outdoor-Klassiker: Handschuhe, Haube, Daunenjacke – um Müsli und Tee und ein bisschen Brot zu futtern. Kurz nach 7 Uhr wandern wir dann los in Richtung Mirador Las Torres. Beim ersten Anstieg, der gut eine Stunde dauert, wird uns schön warm. Leider hat man von der ersten Anhöhe nicht viel Aussicht, das Wetter ist herrlich, also entscheiden wir uns, die ganze Wanderung zu machen. Es folgt ein kurzer Abstieg zu einer Hütte mit Campingplatz. Von dort geht es durch schönen Wald meist bergauf, allerdings sind auch einige Gräben zu durchqueren.
20121204_CHR841420121204_CHR843120121204_CHR846620121204_CHR847220121204_CHR8485
Eine weitere Stunde später folgt der Schlussanstieg: Auf einem guten Pfad geht es im Zickzack entlang eines Bächleins steil hinauf, ein Geröllhang wird gequert und plötzlich steht man vor den Torres: Die vier Türme ragen direkt hinter einem Gletschersee empor, das Panorama ist wirklich einzigartig!! Besonders faszinierend sind die unterschiedlichen Gesteinsfarben und die ziehenden Wolkenfetzen. Es gibt doch genug Fotomotive. Allzu lange halten wir es trotz einiger Schichten Gewand aber nicht aus, hier pfeift der Wind doch recht kalt. Nach einem letzten Foto steigen wir sehr flott ab. Auch der Rückweg durch den Wald ist kürzer als er beim Hingehen gewirkt hat.
20121204_CHR849720121204_CHR852720121204_CHR853220121204_CHR8560
20121204_CHR8572
Vom Sturm verdrehter Baum
Originellerweise ist die Hütte untertags geschlossen, hier wird nur fix bestelltes Frühstück und Abendessen serviert! Rund um die Hütte lagern Mengen von Wanderern, der Weg ist überhaupt äußerst stark begangen. Aber bei den hier herrschenden Preisen ist es vielleicht besser so. Es folgt der doch recht zähe Gegenanstieg und auch der Schlussabstieg ist dann länger als wir gedacht haben. Trotzdem sind wir dann gegen 2 Uhr wieder zurück auf dem Campingplatz, wir waren also mit zahlreichen Fotostopps eher schneller als in der Beschreibung der Tour angegeben.
Nun folgt eine angenehme Mittagspause in der Sonne, das restliche Hühnerfleisch landet im Topf, dazu Nudeln und Bier haben wir ja auch noch. So lässt es sich aushalten! Wir sind sehr froh, diese Paradetour hier gemacht zu haben.
Anschließend fahren wir weiter durch den NP. Einige Guanakos verlocken zu Fotostopps, es gibt auch viele sehr schöne Aussichtspunkte, bis wir schließlich beim Lago Grey ankommen. Hier gibt es wieder einen kräftigen Regenschauer. Am Strand des Sees scheint aber schon wieder die Sonne. Wir begnügen uns mit dem Blick auf die Eisberge und die Berge dahinter – auch wieder ein tolles Panorama!!
Allerdings sieht man auch deutlich die Verwüstungen, die der große Brand im letzten Jahr angerichtet hat.

20121204_CHR863220121204_CHR8625
Nun ist der Tag aber schon sehr lange, es ist ½ 7 Uhr und wir sind schon sehr müde. So bleiben wir die Nacht auf dem Camping Pehoe, der recht schön liegt. Der Platz ist zum Glück sehr gut ausgestattet, es gibt einen überdachten Windschutz, unter dem man das Zelt aufstellen, kochen und essen kann. Da der Wind inzwischen kräftig zugelegt hat und sehr kalt ist, ist das wirklich nützlich. Nachdem wir uns eingerichtet haben, machen wir noch einen letzten kurzen Fotospaziergang, denn auch hier gibt es tolle Aussichtspunkte über den Lago Pehoe hin zu den Cuernos. Das Abendlicht ist recht gut. Danach gibt es noch einmal Campingküche (Thunfischspaghetti sind wieder an der Reihe). Da die Sanitäranlage auch recht schön ist, können wir uns sogar dazu überwinden zu duschen, was bei den hier herrschenden Temperaturen schon etwas Mut verlangt.

20121204_CHR864820121204_CHR8665
Nach diesem herrlichen, aber anstrengenden Tag schlafen wir natürlich sehr gut.
Panorama1
Mittwoch, 5.12.: Wir sind zwar ausgeschlafen, aber irgendwie noch ein bisschen erschöpft. Zum Glück ist es weniger kalt und die Sonne scheint, was das Frühstücken und Einpacken angenehm macht. Die Fahrtstrecke nach Puerto Natales ist am Anfang auch landschaftlich sehr schön, es gibt noch ein paar hübsche Aussichtspunkte zurück auf die Berge.
Zu Mittag sind wir dann in dem kleinen Hafenort, inzwischen ist es grau geworden und eher unangenehm windig. Wir tanken und erkundigen uns, wo man Reifen kaufen kann. Wir sind nämlich – in Rücksprache mit der Fa. Seelmann – zur Entscheidung gekommen, unsere abgefahrenen Vorderreifen zu tauschen, bevor noch etwas passiert. Zum Glück hat Seelmann sehr freundlich reagiert, wir müssen nur die Rechnung legen. Allerdings ist inzwischen hier alles zu (Mittagspause). Allzu sehr kränkt uns das nicht, so können wir gut Fisch essen und uns danach noch in ein sehr nettes Café setzen, wo es wirklich guten Kuchen gibt. Das Preisniveau hier ist auch wieder halbwegs normal, zumindest für Patagonien. Pünktlich um ½ 3 Uhr betreten wir das Autozubehör-Geschäft. In der von uns gewünschten Dimension gibt es aber nur extra-starke Reifen, die ziemlich teuer sind. Wir halten also nochmals Rücksprache per Telefon, dürfen sie aber kaufen. Danach lassen wir sie noch in einer Werkstatt montieren, was wieder sehr billig ist. Der ganze Vorgang hat dann nur eine Stunde gedauert und wir fühlen uns wieder wohler beim Fahren!
Ein Blick auf die Landkarte zeigt uns, dass es hier auch einen Grenzübergang gibt. Die Formalitäten sind zwar genau – wir müssen einmal zur Abwechslung unsere Führerscheine vorweisen – aber es funktioniert wieder alles. Dass wir dann gleich durch eine argentinische Kleinstadt kommen, haben wir leider irgendwie auf der Landkarte übersehen, so haben wir also doch zu teuer in Chile getankt (1,40€ zu 0,90€), aber was soll´s…

Signs
Fotografieren nur mit alten Balgenkameras erlaubt?

Nun liegen wieder rund 270 km vor uns, davon 60 wieder auf holpriger Straße, die wir abwechselnd fahrend hinter uns bringen. Um ½ 8 Uhr abends erreichen wir dann El Calafate. Wir entscheiden uns für eine recht neu aussehende Herberge (wieder DZ mit Bad und allem, diesmal für 50 € insgesamt) und da es schon so spät ist, nehmen wir gleich zwei Nächte, damit es morgen nicht so stressig wird.
Erst gegen 9 Uhr kommen wir dann zu einem Abendessen, das ist aber sehr gut und erschwinglich, nämlich Lammeintopf. Sehr müde, wohl auch noch von gestern, fallen wir dann ins gute Bett.

Donnerstag, 6.12.: Wir stehen recht früh auf, da die Wetterprognose für Vormittag besser zu sein scheint. Nach einem etwas einfachen, aber ausreichenden Frühstück fahren wir die gut 80 km zum Perito Moreno Gletscher. Die Straße ist durchgehend asphaltiert, aber die Hälfte der Strecke ist sehr kurvenreich. Der Eintritt in den NP kostet 15€ pro Person. Am Ende der Straße gibt es eine sehr schön angelegte Wegkonstruktion, wo man auf Stufen zu verschiedenen Aussichtsplattformen gelangt. Direkt vor einem erhebt sich die Gletscherzunge, sie ist zerklüftet und schön blau gefärbt. Immer wieder kracht es auch ordentlich, wenn wo ein Stück abbricht. Man kann den tollen Ausblick wirklich sehr gut und bequem genießen. Das Wetter ist auch schön und wird sogar zunehmend sonniger. So verbringen wir gute 1 ½ Stunden an diesem einzigartigen Aussichtspunkt.
20121206_CHR920520121206_CHR874820121206_CHR874520121206_CHR873820121206_CHR8733Mehr kann man allerdings hier eigentlich nicht unternehmen. Es gibt zwar Bootstouren, aber die lohnen nicht wirklich, da man auch nichts anderes sieht, aber in einem geschlossenen Boot ist. Eine Gletschertour, die uns angesichts des schönen Wetters reizen könnte, hätten wir schon am Vorabend in El Calafate buchen müssen. Angesichts des Preises für einen kurzen Eisspaziergang (100.-€) sind wir aber auch nicht gekränkt, dass wir das nicht getan haben.
So sind wir schon am frühen Nachmittag wieder zurück und haben sozusagen einen halben Tag „zur freien Verfügung“. Der vergeht sehr angenehm mit einem Stadtbummel und ein bisschen am Computer sitzen. Auch der weitere Streckenverlauf muss noch einmal überarbeitet werden.

Freitag, 7.12.: Wir stehen recht brav auf. Ich gehe zur Bäckerei, um unser Frühstück mit ein paar Croissants aufzubessern (lohnt sich!). Ein bisschen Zeit verbringen wir auch noch mit dem Internet, das wieder funktioniert, sodass wir schließlich gegen ½ 10 Uhr starten.
Es ist sehr windig, der Wind legt während der Fahrt kräftig zu. Am Anfang machen wir einen Stopp, um einen Fuchs zu fotografieren, dann halten wir kurz in La Leona, einem historischen Hotel, das wirklich sehenswert ist. Schon Butch Cassidy und Sundance Kid haben hier Station gemacht, nachdem sie aus Nordamerika geflüchtet sind. Hier gab es (bis 1974!) eine Fähre über den Fluss, auch haben alle berühmten Bergsteiger hier Station gemacht oder das Basislager gehabt. Man merkt, wie jung die Geschichte dieser Region ist.
20121207_GAB348620121207_GAB3490

Die weitere Fahrtstrecke ist durch den Sturm und das lange Schotterstück wieder etwas mühsam. Am Ende der Schotterstrecke jausnen wir, dann geht es weiter bis Bajo Caracoles, wo es eine Tankstelle gibt. Da wir in dieser Straßensiedlung nicht bleiben wollen, fahren wir noch zur Cueva de las Manos, was etwa eine ¾ Std. dauert, die Straße ist stellenweise schlecht. Dort müssen wir dann ohnehin bis 7 Uhr auf die nächste und letzte Führung warten, wo wir dann von einer Führerin und einem Ranger begleitet werden – nur für uns. Die Felsmalereien hier sind aber absolut sehenswert, es gibt nicht nur zahllose Handabdrücke (darunter auch welche mit 6 Fingern), sondern auch viele Jagdszenen. Das Anschauen und Fotografieren dauert eine gute Stunde. Erfreulicherweise reißt dazu dann noch die Wolkendecke auf, sodass wir auch noch einen schönen Blick auf den tollen Canyon haben.
20121207_CHR928420121207_CHR9314
20121207_CHR929120121207_CHR932720121207_CHR9410Der Wind ist allerdings unangenehm stürmisch. Campen scheidet also aus, weshalb wir doch noch bis Perito Moreno weiterfahren (120km). Das erste Stück ist eine katastrophal schlechte Schotterstraße (neu angelegt: starke Steigungen mit grobem Geröll), doch dann geht es flott auf Asphalt weiter, sodass wir um 10 Uhr abends ankommen. Für uns war das natürlich ein langer Tag, so nehmen wir gleich das erste Hotel, das ein brauchbares Zimmer hat. Auch können wir gleich im dazugehörigen Restaurant, das gut besucht ist, essen (gutes Steak). Zufrieden, aber entsprechend müde fallen wir gegen Mitternacht ins Bett.
Samstag, 8.12.: Natürlich müssen wir ausschlafen, dann das bescheidene Hotelfrühstück (immerhin sehr guter Kaffee), so brechen wir um 10 Uhr auf, machen aber noch Einkäufe und einen Tankstopp. Danach sind 80km der Strecke schön neu asphaltiert, leider folgt dann ein brutales Stück der „Orignal-Ruta-40“ mit groben Steinen bzw. tiefem Sand. Christian kämpft sich tapfer durch! Ab Rio Mayo geht es dann wieder auf besserer Straße weiter. Das Wetter ist heute wieder sonnig und warm, aber leider weiterhin sehr stürmisch.
Dennoch beschließen wir, den Umweg nach Sarmiento zu machen. Wir erreichen die Kleinstadt am frühen Nachmittag, jausnen und suchen uns gleich ein Hotel für später (mäßiges Angebot, doch gar nicht so billig hier). Danach (die Suche nach einem Kaffee- oder Teehaus erweist sich als sinnlos) fahren wir zum versteinerten Wald.
Das Gelände ist nach einer Einführung frei und gratis zu betreten. Es gibt einen Rundweg, der zu den schönsten Formationen führt: Die Landschaft ist durch Erosion äußerst faszinierend, überall tauchen versteinerte Baumstämme in kräftigen Farben aus den Sedimenten, man sieht direkt, dass hier einmal ein Fluss war. Wir wandern noch ein Stück weiter auf die bunten Berge zu und fotografieren die faszinierende Landschaft, bis schließlich Wolken aufziehen. Nach mehr als 2 Stunden sind wir von diesem Ausflug wieder zurück. Unsere Rucksäcke werden genau überprüft, damit wir keine „Andenken“ mitnehmen. Für viele Touristen mag es sehr verlockend sein, irgendeinen versteinerten Holzsplitter einzupacken, aber natürlich ist das verboten. Ich muss sagen, dass das von allen versteinerten Wäldern, die wir bisher gesehen haben, der landschaftlich faszinierendste war. Die zahlreichen Motive und Ausblicke haben sogar mich vom Sturm abgelenkt, auf den ich üblicherweise eher panisch reagiere.

20121208_CHR945520121208_CHR952720121208_CHR951720121208_CHR954720121208_CHR955420121208_CHR957520121208_CHR961520121208_CHR9661
Zurück in Sarmiento gehen wir ins Hotel, duschen, und hoffen, bald etwas zu essen zu finden. Zunächst ist aber wieder die Suche nach einem Bankomat nötig, einer hier ist wieder einmal leer, zum Glück funktioniert der (einzige) andere. Dann wandern wir auf und ab zwischen zwei Restaurants, bis eines endlich um 9 Uhr abends aufsperrt. Die Essenszeiten in Argentinien sind für hungrige Touristen doch etwas mühsam! Außerdem ist das Spazierengehen im stürmischen Wind in einer staubigen Stadt nicht gerade angenehm. Das Essen ist dafür gut und reichlich! Trotz des grässlichen Windes sind wir mit den letzten zwei Tagen recht zufrieden!




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen