Dienstag, 26. Februar 2013

Galpagos Tag 3

Sonntag, 23.12.: Wieder heißt es um ½ 6 Uhr aufstehen. Wir sind bei der Insel Santiago in der James Bay (Puerto Egas). Hier sind wir den ganzen Tag das einzige Schiff. Wir landen auf einem guten Sandstrand (wet landing) und wandern dann die Lavafelsen entlang. Die Insel ist eher flach. Hier haben wir nun die Gelegenheit, zahlreiche Meerechsen zu sehen und zu fotografieren. Diese Reptilien sind unheimlich faszinierend. Sie liegen zunächst noch ruhig da, um sich aufzuwärmen, werden aber allmählich aktiver. Wir bleiben immer wieder sehr lange stehen und können wirklich in Ruhe fotografieren. Außer den Echsen sind vor allem die Krabben ein farbenprächtiges Fotomotiv! An Vögeln können wir Watvögel wie Austernfischer beobachten, außerdem gibt es viele Seelöwen. Die Landschaft ist schön, es gibt Lavabögen und Blowholes. In einem sehen wir sogar eine Meereschildkröte!

Galapagos Seelöwe (Zalophus wollebaeki) und Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus)Galapagosbussard (Buteo galapagoensis)Meerechse (Amblyrhynchus cristatus)Rote Klippenkrabbe (Grapsus grapsus)Vulkankrater und blowholeKlippen an der Küste
Gegen 10 Uhr wird es dann sehr warm und wir kommen zurück auf die Jacht. Diesmal ist mehr Zeit zum Herrichten und Umziehen, sodass Christian eine Kamera schwimmbereit machen kann. Wir gehen in der Nähe von Felsen ins Wasser, die Strömung und die Wellen sind stärker als gestern und das Wasser ist auch kälter. Dennoch ist der Shorty ausreichend. Kaum sind wir alle im Wasser versammelt, sehen wir schon die erste Meeresschildkröte! Eine weitere können wir dann ausführlichst beobachten, das ist eindeutig das Highlight dieser Schnorcheltour. Beim Weiterschwimmen sieht man dann viele Heringe und auch andere Fische, aber der Seegang wird bald anstrengend. Wir kehren ins Dinghi zurück und auch die eifrigen Taucher steigen bald danach ein. In dieser Gruppe scheinen mehr als die Hälfte der Teilnehmer tauchen zu können, die meisten sind sehr sportlich.
Weil der Schnorchelausflug nicht so lang war, haben wir vor dem Lunch noch mehr Zeit und können unsere Bilder sichern. Dann essen wir wieder gut. Auch die Mittagspause dauert ein bisschen länger, sodass wir sowohl schlafen als auch Bilder durchsehen können. Der anschließende Nachmittagsausflug ist für uns zum Glück auch nicht sehr anstrengend, wir wählen die Dinghi-Fahrt (wahlweise ist auch Kayakfahren möglich, das erscheint uns aber wegen der Wellen als anstrengend, außerdem kann man vom Dinghi aus besser fotografieren und sieht und erfährt mehr). Die Wahl erweist sich als klug. Die Fahrt führt zunächst in eine Bucht, wo wir Meeresschildkröten im Wasser bei der Paarung beobachten können. Sofern sie auftauchen, ist das ein interessanter Anblick. Dann geht es entlang der interessanten Küste weiter, man sieht viele vulkanische und geologische Details, etwa Kamine, die später zu Basaltwänden werden, oder im Tuff eingeschlossene Lavabomben. Durch die starke Erosion entstehen auch schöne Felstürme, der höchste davon heißt Mönch. Die starke Brandung ist optisch auch sehr wirkungsvoll. Wir kommen in die Bucaneer-Bay, wo die Piraten früher Station gemacht haben. An Tieren sehen wir noch Fur Sea Lions und Seevögel. Vor allem ist bei dieser Fahrt jedoch die Landschaft sehr lohnend, das Wetter ist auch erfreulich gut.

Kajakfahrer vor der KüstePazifische Suppenschildkröte (Chelonia mydas japonica) bei der Paarungbunt gefärbte Lavaküstebunt gefärbte Lavaküstebunt gefärbte LavaküsteBlick vom Beibott auf bunt gefärbte Lavaküstebunt gefärbte LavaküsteWellen branden gegen KlippenWellen branden gegen Klippen
So kommen wir zufrieden zurück aufs Boot. Der Abendvortrag ist über Geologie, natürlich speziell auf den Galapagosinseln und durchaus interessant. Wir wussten etwa gar nicht, dass hier auch viele aktive Vulkane sind, etwa alle 2-3 Jahre gibt es einen Ausbruch, doch die Lava fließt langsam ab, wie in Hawaii (Schildvulkane). Man kann ja hoffen, aber ein Ausbruch ist trotzdem eher unwahrscheinlich.
Fürs Abendessen leisten wir uns diesmal auch Wein, weil ja Christians Geburtstag ist. Zu unserer großen Überraschung geht vor dem Dessert das Licht aus, er bekommt ein Geburtstagsständchen und eine „Lavatorte“! Natürlich weiß die Reiseorganisation unsere Geburtsdaten, aber ich habe eigentlich nicht damit gerechnet, umso erfreulicher war die Überraschung.
Bald nach dem Briefing ziehen wir uns zurück, morgen dürfen wir eine ½ Stunde länger schlafen.

Tip Top IV-Geburtstagstorte

Galapagos Tag 2

Samstag, 22.12.: Wir werden pünktlich geweckt, natürlich sind wir noch nicht wirklich ausgeschlafen. Um 6 Uhr gibt es dann ein gutes Frühstück und um ½ 7 Uhr steigen wir in die Dinghis. Wir sind jetzt auf der Insel Genovesa, in der Darwin´s Bay (heißt so, weil Darwin hier nicht war), wir haben ein „wet landing“, das heißt man muss ein kurzes Stück, etwa knietief durch das Wasser waten, es ist aber nicht kalt. Dann ziehen wir Schuhe an und wandern ein Stück, zuerst gleich vorbei an einem Seelöwen, der den Pfad bewacht. Hier nisten unzählige Blaufußtölpel. Außerdem sehen wir Nachtreiher mit gelben Kopffedern (Yellow crowned night heron), die generell sehr häufig sind. Sehr schön ist auch ein Kaktus-Fink, der von Kaktusblüten frisst. Am Weg, der auf eine Lavaklippe führt, begegnen uns auch mehrere Iguanas (Landechsen). Ein besonders hübscher kleiner Vogel ist der Yellow Warbler, der auch immer wieder zu sehen ist. So vergeht die Zeit wieder sehr rasch mit viel Schauen und Fotografieren. In der Früh war es bewölkt, aber allmählich kommt auch die Sonne hervor.
Krabbenreiher (Nyctanassa violacea, Synonym: Nycticorax violaceus)Kaktus-Grundfink (Geospiza scandens) labt sich an einer Blüte einer OpuntieJunge Bindenfregattvögel (Fregata minor) im FlugRotfußtölpel (Sula sula)Rotfußtölpel (Sula sula)Meerechse (Amblyrhynchus cristatus)Gold-Waldsänger (Dendroica petechia)
Hier in der Buch ankern mit unserem sechs Schiffe, doch die erste Touristengruppe begegnet uns erst auf dem Rückweg. Das Frühaufstehen lohnt sich natürlich total!
Danach geht es gleich schnell weiter: Es gibt eine kurze Einführung ins Schnorcheln und man kann die restliche Ausrüstung ausborgen, in unserem Fall Flossen und Schnorchel. Die meisten haben sogar eigene Ausrüstung mit. Gleich danach startet der Schnorcheltrip, wir haben gar keine Zeit mehr, eine Kamera bereit zu machen; aber vielleicht ist es für den ersten Ausflug auch besser so. Fotografieren dürfte ohnehin nicht leicht sein, da das Wasser zwar sauber, aber eher trüb ist.
Wir schnorcheln am Rand der Caldera entlang; es gibt viele bunte tropische Fische, etwa „Panamic sergeant major“ (petaca banderita), Parrotfish (Loro), besonders eindrucksvoll war ein Rochen (Marble ray, taeniura meyeri), sehr hübsch auch Fur Seals, die recht nahe kamen. Insgesamt ist die Schnorcheltour angenehm, das Wasser ist nicht zu kalt; eine ¾ Stunde ist aber ausreichend, wir kommen sehr hungrig zurück.
Zum Glück gibt es gleich nach dem Duschen und Umziehen Lunch, drei Gänge, gut zum Sattwerden! Danach folgt eine verhältnismäßig kurze Siesta, wir schaffen es kaum, die Bilder zu speichern und nebenbei ein wenig auszuruhen.
Schon um ½ 3 Uhr steigen wir wieder in die Boote und landen bei den „Prince Phillip´s Steps“, auf denen wir den Krater schnell erklimmen. Oben geht es dann ganz flach durch Buschwald (Palo Santo). Hier sehen wir zahlreiche Nazca-Boobies, in den Bäumen nisten auch wieder Blaufußtölpel und Große Fregattvögel. Eine Besonderheit hier sind jedoch die Tropicbirds, das sind elegante, weiße Vögel mit wunderschön langen Schwanzfedern. Wir haben lange Zeit sie zu beobachten und zu fotografieren – bei strahlendem Sonnenschein gelingen die Flugaufnahmen ganz prächtig! Eine Lavaspalte ist auch das Zuhause von „Short eared owls“, von denen wir auch zwei entdecken. Ein weiteres Motiv hier sind die zahlreichen jungen Tölpel, manche sind ganz frisch geschlüpft, sie sind noch nackt und die Schalen liegen herum, manche Vögel brüten noch und manche haben schon große Jungtiere.
Um 5 Uhr steigen wir wieder in die Boote und fahren dann eine ½ Stunde noch an den Klippen entlang, was bei wunderbarem Licht sehr schön ist. Hier sehen wir noch Fur Sea Lions, Pelikane, Night Herons und eine Stelle, wo man alle drei Arten von Tölpel entdecken kann, dazu wachsen hier sehr schöne Kandelaber-Kakteen.
Ausflugsboote im Krater von GenovesaNazca-Tölpel (Sula granti)Rotschnabel-Tropikvogel (Phaeton aethereus)Nazca-Tölpel (Sula granti)Nazca-Tölpel (Sula granti)Touristengruppe Tip Top IVTouristen steigen die Prince Phillips Steps hinabBraunpelikan (Pelecanus occidentalis)Lavareiher (Butorides sundevalli)Opuntia echios am Kraterrand der CalderaSonnenuntergang mit Segelboot
Wieder auf dem Boot gibt es auch nur eine kurze Pause, denn kurz nach sechs findet der tägliche Naturkunde-Vortrag statt, der sehr gut ist. Wir kombinieren das Zuhören mit dem Bilderkontrollieren, denn sonst wird die Zeit dazu zu knapp. Abendessen gibt es kurz nach 7 Uhr, es ist auch wieder sehr gut! Anschließend erfahren wir das nächste Tagesprogramm und die meisten ziehen sich auch gleich zurück, denn alle sind sehr müde.
Ich schaffe es noch, auch ein paar von meinen Bildern durchzusehen, um 10 Uhr ist aber dann die Müdigkeit zu groß. Inzwischen wurde auch der Motor gestartet und das Schiff fährt, diesmal bei deutlichem Seegang weiter. Wir merken aber nicht viel, wir schlafen bald tief und fest!

Santiago – Quito - Galapagos Tag 1

Mittwoch, 19.12.: Wir brechen pünktlich um 8 Uhr auf, das Frühstück aus der Box war nicht besonders einladend. Es ist auch gut so, denn die Fahrt ist wegen sehr starken Regens eher unangenehm. Mit zwei kurzen Klo-Stopps erreichen wir auch verkehrstechnisch problemlos das Zentrum von Santiago. Das Hotel finden wir leicht, einchecken ist auch schon möglich. Da noch niemand vom Autovermieter Seelmann da ist, können wir noch tanken und stellen das Auto in die Garage. Dann rufe ich an, erst eine halbe Stunde später kommt die Abholung des Autos.
Danach machen wir einen kurzen Stadtbummel, es nieselt nur ein wenig. Wir fahren mit der U-Bahn und gehen dann durch eine sehr belebte Fußgängerzone. Dabei sehen wir auch den Hauptplatz und die Kathedrale (klassizistisch, mäßige Qualität). Unser Ziel ist die Markthalle, die tatsächlich auch eine Sehenswürdigkeit hier ist, ein schöner Gusseisen-Bau. Es gibt hier Fisch und andere Lebensmittel zu kaufen, in der Mitte ist ein großes Restaurant. Hier essen wir einen sehr verspäteten Lunch, einen sehr reichlichen Meeresfrüchte-Eintopf bzw. ein Steak. Auf dem Rückweg schlendern wir noch durch ein paar Einkaufsgalerien und finden schließlich auch noch Kaffee und Kuchen.
Kaum sind wir wieder im Hotel, fängt es an zu schütten, was uns von weiteren Ausflügen abhält. Auch kommt Hr. Speckhardt von Seelmann noch vorbei und bringt uns das Geld für die Reifen. In Bezug auf die Automiete ist damit alles erfreulich gut erledigt. Wir gehen nach einigen Emails usw. früh schlafen.
Donnerstag, 20.12.: Pünktlich um 7 Uhr steigen wir in ein Taxi und sind noch vor ½ 8 Uhr am Flughafen; wir finden es ja immer sehr beruhigend, rechtzeitig zu kommen. Diesmal erweist es sich als fast nicht ausreichend. Zuerst müssen wir uns einmal bei einer langen Warteschlange einreihen; dann müssen wir beim Auto-Check-In einen Zettel ausdrucken, danach folgt eine Warterei vorm Check-In-Schalter von mehr als einer Stunde. Wir stellen fest, dass andere bereits Boarding-Pässe haben und schneller dran kommen. Als wir dann endlich dran sind, der Schreck: Der Flieger ist überbucht! Wir weisen darauf hin, wie wichtig wir wegen des Anschlusses nach Galapagos nach Quito müssen. So kommen wir (und 5 andere) auf Standby. Eine Dame begleitet uns bis zum Gate. Wieder warten wir ewig, während alle einsteigen. Dann schaffen wir es bis zur Flugzeugtür. Eine Minute vor der Abflugzeit bekommen wir dann Sitzplätze! Mit unseren Nerven sind wir inzwischen ziemlich am Ende! So etwas zerstört einiges vom vorher schon erreichten Erholungseffekt!
Der Flug selbst nach Lima ist angenehm; das Flugzeug super-modern, jeder kann z.B. einen anderen Film ansehen. In Lima gibt es dann zum Glück auch keine Schwierigkeiten, für den Anschlussflug kriegen wir problemlos unsere Boardingpässe. Inzwischen sind wir auch drauf gekommen, dass man sich für Lan-Flüge offenbar 24 Stunden vorher einen Boardingpass über das Internet ausdrucken kann. Das war natürlich für viele ein Heimvorteil.
In Quito landen wir halbwegs pünktlich, wir sind auch bei den ersten, die die Passkontrolle schaffen, die wegen Computerproblemen sehr mühsam funktioniert. Auch unser Gepäck kommt erfreulicherweise gut an. Wer nicht da ist, ist die Dame von Galapagos-Travel. Zuerst warten wir noch ein wenig. Dann erreichen wir sie zum Glück telefonisch. Es dauert aber insgesamt weit länger als eine Stunde, bis wir endlich in ihrem Auto sitzen. Sie hat offensichtlich die Flugnummer falsch bekommen/verwechselt.
Dafür ist das Hotel dann sehr luxuriös – wir haben eine richtige Suite! Wir halten uns aber nicht lang auf, sondern gehen im nächsten Lokal essen – recht gut mit italienischem Touch. Eine feine Nachspeise gönnen wir uns im Hotel, wo die Preise im Restaurant gar nicht so schlimm sind. Nach einem angenehmen Bad gehen wir wieder bald schlafen, denn morgen ist um ½ 7 Uhr Tagwache.
GALAPAGOS
Freitag, 21.12.: Herrliches Frühstück im Hotel – Infos – Transfer zum Flughafen; dort dauert es dann …
Luftaufnahme Stadt QuitoAnkunft Baltra
Obwohl diesmal alles für uns organisiert ist, ist der Ablauf nicht angenehmer. Vor allem, da sich der Abflug ständig verschiebt; wir starten mit gut einer Stunde Verspätung. Dann gibt es noch eine Zwischenlandung in Guayaquil, die auch mehr als eine Stunde dauert. Schließlich kommen wir mit fast 3 Std. Verspätung in Baltra an, wo es auch noch einige Zeit dauert, bis wir endlich auf unserer Jacht sind.
Ab dann wird es zum Glück angenehm! Unsere Kabine ist für unseren Geschmack erfreulich groß, sie ist unten, was vielleicht etwas schlechtere Luft/mehr Klimaanlage und mehr Lärm, dafür aber weniger Seegang bedeutet. Nach einem Snack und einer kurzen Info landen wir in North Seymour, der Nachbarinsel von Baltra (dort ist nur Militär und der Flughafen). Hier können wir trockenen Fußes aus- und einsteigen. Es folgt ein wunderschöner Rundweg über Lavagestein, aber flach; die Insel weist auch Buschwerk auf. Von Anfang an aber erleben wir die hier großartige Vogelwelt: Hier nisten zwei Arten von Fregattvögeln: Die großen F. und die prächtigen F.; bei letzeren haben die Männchen, die noch Partnerinnen suchen, riesige leuchtend-rote Kehlsäcke. Ein weiteres Motiv sind zahlreiche Land-Iguanas in schönen Farben. Außerdem gibt es Pelikane und Blaufuß-Tölpel, wir sehen auch einen Reiher, einen Lava-Reiher (Heron), einige Finken und Tauben und schließlich Seelöwen. Dabei sind vor allem Jungtiere ganz putzig, die miteinander spielen und raufen. Unser erster Ausflug ist jedenfalls gleich ein Erlebnis und bietet zahlreiche Motive!
männlicher Prachtfregattvogel (Fregata magnificens)Drusenkopf (Conolophus subcristatus) oder Galapagos LandleguanDrusenkopf (Conolophus subcristatus) oder Galapagos Landleguanmännlicher Bindenfregattvogel (Fregata minor)junge verspielte Galapagos Seelöwen (Zalophus wollebaeki)junge verspielte Galapagos Seelöwen (Zalophus wollebaeki)junge verspielte Galapagos Seelöwen (Zalophus wollebaeki)Touristen fotografieren junge Galapagos Seelöwen (Zalophus wollebaeki)junge Galapagos Seelöwen (Zalophus wollebaeki)männlicher Bindenfregattvogel (Fregata minor)

Auf der Jacht gibt es dann einen Sicherheitsvortrag und einen Vortrag über Tölpel (Boobie-Birds); danach ist Abendessen (sehr gut!) und danach noch ein Briefing für morgen. Da geht es dann um ½ 6 Uhr in der Früh los, weshalb wir uns bald in die Kabine zurückziehen. Die Fotos müssen noch gesichert werden, aber dann schlafen wir auch schon!
Ankunft BaltraVorstellung der CrewVorstellung der Crew